Neues aus der Schule >> SJ 2017/18

Rauchen? – Nein Danke!

09.07.2018

 

Erster Suchtpräventions-Tag an der Jodocus Nünning Gesamtschule

„Warum sollte ich denn rauchen?! Das stinkt doch fürchterlich!“, regt Alina aus der siebten Klasse sich auf. „Ja, die Haare riechen danach komisch und die Klamotten auch. Ich kann das gar nicht gut haben!“, ergänzt Anna. Die beiden Schülerinnen sind Teil einer Schülergruppe, die am ersten Suchtpräventionstag der Jodocus Nünning Gesamtschule teilnimmt. Das Rauchen für viele nicht nur stinkt, sondern auch gesundheitsschädlich ist, wissen die meisten Schülerinnen und Schüler der Jodocus Nünning Gesamtschule irgendwie. Heute lernen alle Siebtklässler mehr darüber.

Einen ganzen Vormittag lang beschäftigen sie sich an Stationen mit verschiedenen Themengebieten rund um die Themen Sucht und Drogenkonsum. Wie kann man „Nein!“ sagen, wenn einem in einer Gruppe eine Zigarette angeboten wird und man aber doch dazu gehören will? Welche Folgen haben Alkoholkonsum und Rauchen? Was steckt überhaupt in einer Zigarette alles drin?

„Wir sind sehr zufrieden mit der Aktion.“, sagt Michael Hofmann, Beratungslehrer an der Jodocus Nünning Gesamtschule. „Es ist generell schwierig, das Thema Sucht an die Jugendlichen heranzutragen, ohne mit mahnendem Zeigefinger aufzutreten. Anstatt Vorträge über die schlechten Seiten der Sucht zu hören, werden unsere Schülerinnen und Schüler animiert, Situationen durchzuspielen oder sich handelnd einem Thema zu nähern.“

 „Es ist uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler weiter stark bleiben und  z.B. nicht anfangen zu rauchen,“ erklärt Michael Hofmann. „Deswegen sprechen wir das Thema auch in der Schule immer wieder an.“  So haben alle siebten Klassen bereits vor dem Projekttag an dem Programm „ROPA“ (Ressourcenorientierte Präventionsarbeit) des Jugendhauses Borken teilgenommen. Der Suchtpräventionstag bildet ein weiteres Element der Präventionsarbeit an der JNG.

So gab es auch zum Weltnichtrauchertag eine Aktion an der JNG. Einige Klassen schrieben die besten Sprüche gegens Rauchen auf Postkarten. Mit Luftballons ließen die Schülerinnen und Schüler ihre Sprüche in die weite Welt hinaus fliegen. Einige Ballons schafften es sogar bis Amsterdam, wie die Schüler stolz erfuhren, als deren Postkarten zurück geschickt  wurden.  Die Sprüche mit der größten Flugweite,schickten Leon Kappenhagen, Nebi Abdullahu, Lukas Pfautsch, Noah Kiesling und Leon Walter auf die Reise.

Weitere Bilder des Tages finden Sie in unserer Bildergalerie

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Borken ist Grün - JNG hilft beim Klimaschutz

06.07.2018

Schülerinnen und Schüler der JNG entwickeln im Rahmen des Klimaschutzprojektes kreative Ideen für den Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Borken für das Jahr 2050.

Im Mölndal Saal des Vennehofes trafen sich neben den 25 JNG Schülerinnen und Schüler aus der 7., 8. und 9. Jahrgangsstufe zwei Lerngruppen vom Remigianum und Mariengarden. Die knapp 60 Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Rahmen einer Zukunftswerkstatt Konzepte, wie die Borkener im Jahr 2050 klima- und umweltfreundlich leben werden. Der Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler entwickelten interessante Ideen und Konzepte wie zum Beispiel Teleportationsmaschinen oder die realitätsnähere Möglichkeit der Mobilität durch Autos, die auf Magnetstraßen ohne CO² Ausstoß fahren sollen.

Einige der JNG Schülerinnen und Schüler setzten sich auch filmisch mit dem Thema auseinander und erstellten Videos, wie sich die Menschen heute und im Jahr 2050 fortbewegen könnten. In einem weiteren Video wurde ein Art Werbefilm für ein bewussteres und umweltfreundlicheres Leben in Borken und der Welt gedreht.

Die Einbindung von Schülerinnen und Schüler der Stadt Borken ist ein Programmpunkt des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Borken.  Und die Ergebnisse zeigen, dass es sich gelohnt hat. Die Schülerarbeiten werden am 12. Juli um 19 Uhr  bei der Auftaktveranstaltung zum Klimakonzept präsentiert. Die Ideen der Schülerinnen und Schüler waren sehr kreativ, vielleicht können die Stadtplaner einige dieser Ideen auch nutzen.

Unsere 25 Schülerinnen und Schüler werden sich auch im kommenden Schuljahr weiterhin mit dem Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" auseinandersetzen, indem sie zu Umwelt- und Klimaschutzexperten ausgebildet werden.

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Big Challenge Awards

06.07.2018

Am Montag, den 2.7.2018, versammelten sich die Jahrgangsstufen 5 bis 8 der Jodocus Nünning Gesamtschule in der Mensa um die Gewinner des Big Challenge Wettbewerbs zu küren.

Die Big Challenge ist ein europaweiter Wettbewerb für die Fremdsprache Englisch. Es wurden Fragen zur Sprache, Grammatik, Landeskunde etc. gestellt und die Schülerinnen und Schüler mussten den Fragebogen am 3. Mai ausfüllen.

Auf das Ergebnis kann nicht nur die Organisatoren Frau Hülsbrink und Herr Boland stolz sein, sondern vor allem alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der JNG. 65% der Schülerinnen und Schüler lagen über dem bundesweiten Durchschnitt. Das beste Ergebniss der JNG Schülerinnen und Schüler erzielte in diesem Jahr Lilly Frenk, die in Deutschland unter knapp 35000 Schülerinnen und Schüler immerhin den 69. Platz (In NRW 19.) belegte. Ein sehr gutes Ergbnis.

Bei der Zeremonie wurden jeweils die drei "Top Students" jeder Klasse sowie die fünf "Top Students" einer Jahrgangsstufe gekürt. Der Jahrgangsstufenbeste erhielt einen besonderen Preis, aber auch alle anderen Schülerinnen und Schüler gingen mit Postern, Kalendern oder Bleistiften in den britischen Farben zurück in die Klassen.

Frau Hülsbrink und Herr Boland gratulierten den fünf Jahrgangssstufenbesten und alle anderen Schülerinnen und Schüler spendeten großen Applause. In der Jahgangsstufe 5 erzielte Sara Sadowska die beste Leistung.

Top Student in der Jahgangsstufe 6 wurde Phil Herfort.

Lucas Pinto da Silva absolvierte in der Jahrgangsstufe 7 den besten Test.

Wie erwähnt erzielte Lilly Frenk in der 8. Jahrgansstufe ein herrausragendes Ergebnis.

Top Stundent der 9. Jahrgangsstufe wurde Lukas Höing.

We congratulate all winner and participants and hope that even more students will take part in the competition next year.

In eine andere Welt entführt

27.06.2018

Darstellen und-Gestalten Kurs besucht Open-Air Shakespeare-Aufführung in Münsters Hafen

Münsters Innenhafen sieht diesen Sommer etwas anders aus. Auf der Wasserfläche schwimmt eine Bühne. Vor ihr sind Tribünen aufgebaut und diese sind gut gefüllt. Unter den Zuschauern sind an diesem Abend auch 28 Schülerinnen und Schüler der Jodocus Nünning Gesamtschule. Gebannt schauen sie auf die Bühne. Feuereffekte, die einsetzende Dunkelheit und das umgebende Wasser schaffen eine mystische Atmosphäre. Die Neuntklässler des Darstellen und Gestalten WP-Kurses lassen sich von den Schauspielern in Shakespeares Welt entführen. "Der Sturm" heißt das Stück, dass ihnen hier unter freiem Himmel geboten wird.

"Als wir gehört haben, dass ein Shakespeare-Stück in Münster aufgeführt wird, war sofort klar, dass wir dahin müssen," sagt Thomas Brieden, der zusammen mit Sabrina Homann den Darstellen und Gestalten Kurs unterrichtet: "Wir werden mit diesem Kurs im nächsten Schuljahr ,Romeo und Julia' aufführen und da ist es einfach klasse, dass die Schülerinnen und Schüler hier nochmal die Möglichkeit haben, ein Stück so zu sehen."

Und was diese Aufführung bietet, ist wirklich besonders. Sie begann um 20:30 Uhr. In der einsetzenden Dunkelheit und der leiser werdenden Stadt kommt eine besondere Stimmung auf. Die Lichteffekte, das Wasser und besonders die Schauspieler nehmen den Kurs mit auf die einsame Insel, auf die Prospera verbannt wurde. Hier sinnt die Herzogin von Mailand auf Rache gegen ihren Bruder, der sie auf die Insel geschickt hat. Mit dem Luftgeist Ariel zusammen sendet sie mächtige Winde zu dessen Schiff, sodass es kentert. Das Meer trägt ihren Bruder und seine Besatzung auf ihre Insel, die heute im Hafenbecken Münsters schwimmt.

Als sich die Schülerinnen und Schüler nach insgesamt knapp 120 Minuten Spielzeit auf ihren Weg zum Bus zurück nach Borken machen, steht ihnen die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Hendrik Hüsken sagt: "Was mich besonders beeindruckt hat, waren die "Special Effects", die in ein Shakespeare Stück eingebaut wurden. Ein Naturgeist fährt auf einmal Jet-Ski und Pyrotechnik stellt Zauberei da. Einfach genial!" Und Loni Sollert meint: "Ich fand die Schauspielerin, die den Naturgeist Ariel gespielt hat total klasse. Wie die mit ihrem Jet-Ski über das Wasser gesaust ist und mit viel Witz und Ironie ihre Rolle verkörpert hat. Einfach mega gut!" Frau Homann und Herr Brieden schmunzeln sich an, als sie diese Äußerungen hören. Sie freuen sich, dass die Aufführung ihrem Kurs so gut gefallen hat und haben jetzt richtig Lust, gemeinsam mit ihrem Kurs "Romeo und Julia" anzugehen.

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Partnerschulen JNG Borken und OBS Kotten

02.07.2018

Am 14.05.2018 sind wir mit unserem Niederländischkurs der Klasse 6 zu unserer Partnerschule nach Kotten gefahren, um unsere Niederländischkenntnisse auszuprobieren. Dort haben uns die niederländischen Schüler freudig in Empfang genommen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt.    Die eine Gruppe ist dann zum Umweltbus „Lumbricus“ gelaufen und wurde dann zuerst darüber informiert, welche Tiere im Bach „de Beek“ gefunden werden könnten. Dann sind wir mit Kescher, Sieb und Dose ausgerüstet worden und sind zum Bach gelaufen. Dort haben wir viele Tiere gefangen, z.B. kleine Fische, einen Wasserskorpion und kleine Garnelen. Anschließend haben wir die Tiere im Lumbricus unter einem Mikroskop untersucht und dann zusammen bestimmt. Auch die Pause war toll, weil wir da zusammen gefrühstückt haben und „Stroopwafels“ gegessen haben, die sehr lecker sind. Dann sind wir wieder zurück zum Schulbus gelaufen und die Niederländer haben die Tiere wieder ins Wasser gelassen.

Die andere Gruppe hat zuerst eine kleine Rallye auf dem Schulgelände gemacht. Es war cool, dass wir immer mit einem niederländischen Schüler/Schülerin in einer Gruppe waren. Danach haben wir zusammen verstecken und Fußball gespielt. Es war toll und hat viel Spaß gemacht. Anschließend haben wir einen Wettbewerb gemacht, bei dem man einen hohen Turm aus Papierstreifen und Kleber basteln musste. Der höchste Turm hat gewonnen. Es war sehr lustig und zwischendurch gab es leckere „Dropjes“.

Am 18.06.2018 haben wir die niederländischen Schüler dann bei uns an der JNG in Borken begrüßt. Zuerst haben wir ein kleines Kennenlernspiel gespielt und danach sind wir wieder in unsere zwei Gruppen gegangen. Die eine Gruppe hat zusammen mit den Niederländern Pizza gebacken, während die andere Gruppe Comics über die gemeinsamen Erlebnissen erstellt hat. Anschließend wurde getauscht, damit auch jeder ein leckeres Stück Pizza essen konnte. Es war toll und wir haben viel mit den niederländischen Schülern gesprochen. Am Ende haben wir dann noch ein Gruppenfoto gemacht. Wir würden den Besuch sehr gerne wiederholen.

Geschrieben durch den Niederländischkurs Klasse 6 der JNG

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Aktuelle Termine

28.06.2018

Aktuelle Terminübersicht für die letzten zwei Schulwochen

Freitag, 29. Juni | Studientag - Unterrichtsfrei | Abschlussfeier Jahrgang 10 NRS

Dienstag, 3. Juli | kein Nachmittagsunterricht

Mittwoch, 4. Juli | Studientag - Unterrichtsfrei

Donnerstag und Freitag, 5. + 6. Juli | kein Nachmittagsunterricht

Freitag, 6. Juli | "Letzter Schultag" Frau Krämer-Brand

Montag, 9. Juli | Kennenlernnachmittag der neuen 5. Klassen

Montag, 9. Juli - Freitag, 13. Juli | Projektwoche (Unterricht Montag, Mittwoch und Donnerstag 1. -6. Stunde)

Dienstag, 10. Juli | Jodocus Tag => Informationen

Mittwoch, 11. Juli | Unterstufen-Cup

Donnerstag, 12. Juli | Mittelstufen-Cup

Freitag, 13. Juli | 1.-3. Stunde Unterricht (3. Stunde Zeugnisse)

Ab Samstag, 14. Juli | Sommerferien

Zweitbeste Schule auf dem Wasser

20.06.2018

Erfolgreiche Teilnahme der JNG an der Marinekotterregatta

„Alles klar zur Wende? –Re!“- dieses Kommando und viele weitere waren in den vergangenen Tagen häufig auf dem Kutter der Segelcrew der Jodocus Nünning Gesamtschule zu hören. Wie bereits seit mehreren Jahren fuhren auch in diesem Jahr 11 Schülerinnen und Schüler der Jodocus Nünning Gesamtschule von Borken aus nach Kiel, um an der 129. Marinekutterregatta teilzunehmen.


Für die Probetrainings sowie die insgesamt sechs Wettfahrten waren die „Nünninger“- wie sich die Segelcrew nannte- vier Tage in Folge auf dem Wasser und strotzten dabei sogar sintflutartigen Regenfällen an Bord. Dank des kräftigen Windes und der erfahrenen Leitung von Jan Fedke als Skipper und Paul Geuting im Vorschiff sowie der weiteren Unterstützung der Lehrkräfte Jens Vahlenkamp und Elisabeth Bengfort schaffte es die Crew, den 11. Platz von 21 bei der Gesamtwertung zu ersegeln. In der Wertung der Schulen schlossen die Teilnehmer der Jodocus Nünning Gesamtschule damit als zweitbeste Schule der zahlreichen teilnehmenden Schulcrews ab.


Neben den erfolgreichen Wettfahrten auf dem Wasser standen auch andere Aktivitäten auf dem Programm. So durfte wie in jedem Jahr der Besuch der Kieler Meile nicht fehlen, auf welcher die Schüler wieder nordische Festluft schnuppern konnten. Auch die Besichtigung eines Uboots der deutschen Marine brachte viele interessante Erfahrungen mit sich. Hierbei konnten die Schüler erstmals erfahren, wie es sich anfühlt, in engstem Raum mehrere Meter unter der Wasseroberfläche, verborgen vor den Blicken anderer, zu verweilen. Dank der vielen Erklärungen einzelner Crewmitglieder sowie des Kommandanten persönlich wurden den Nünningern die spannenden, aber auch die tückischen und zum Teil gefährlichen Seiten des ‚Segelns unter Wasser‘ bildlich vor Augen geführt.      

   
Nach sechs Tagen voller Spannung und neuen Erlebnissen kehrten alle Segler zwar müde, aber auch glücklich und wohlbehalten in den Borkener Heimathafen zurück.

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Anne Frank Tag 2018 an der JNG – Bundesweiter Aktionstag

12.06.2018

Gegen Antisemitismus und Rassismus setzen die Jodocus Nünning Gesamtschule und die Nünning Realschule vom 12. bis 14. Juni 2018 ein deutliches Zeichen: Gemeinsam mit bundesweit mehr als 150 Schulen beteiligen sie sich am Anne Frank Tag. Mehr als 20.000 Schüler*innen und Lehrkräfte beschäftigen sich zum Aktionstag mit dem diesjährigen Thema „Helfen und Widerstand“ und erinnern an Anne Frank und die vielen anderen Opfer der Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Das Schule-ohne-Rassismus-Team der JNG präsentiert am Anne Frank Tag dazu die Ausstellung „Helfen und Widerstand“.

Die Ausstellung »Helfen und Widerstand« präsentiert fünf Biografien von Menschen, die sich den Nationalsozialisten und ihrer antisemitischen Verfolgungspolitik widersetzten. Die Niederländerin Miep Gies half Anne Franks Familie mehr als zwei Jahre im Versteck zu überleben und organisierte für sie unter anderem Lebensmittel. Gefragt warum sie den Verfolgten so mutig half, sagte sie nach dem Krieg: »Ich wollte meine Menschenpflicht tun.“ Die weiteren Biografien der Ausstellung handeln von dem jüdischen Widerstandskämpfer Zvi Aviram, dem Schüler Jochen Bock, der Lehrerin Elisabeth Flügge und dem Lebenswillen von Anne Frank. Zum Aktionstag setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Bedeutung des Erinnerns an den Nationalsozialismus für die Gegenwart auseinander.

Sie besuchen die Ausstellung, stöbern in der eigens dafür herausgegebenen Zeitung oder schauen Interviews mit Zeitzeugen aus Anne Franks Umfeld. „Es ist beruhigend zu sehen, dass nicht alle Deutschen einfach gemacht haben, was Hitler befahl, sondern es auch Leute gab, die sich ihm widersetzt haben”, fasst Christopher aus der 9d nach dem Besuch der Ausstellung seine Gefühle zusammen. Die Klasse klärt anschließend gemeinsam, dass es bei dem Gedenktag genau darum geht, auch in Zukunft die Augen und Ohren offen zu halten, damit sich die Geschichte nicht wiederholen kann.

Der Anne Frank Tag findet jedes Jahr am 12. Juni statt. An Anne Franks Geburtstag erinnern Schülerinnen und Schüler an das jüdische Mädchen und die Opfer des Holocausts. Der vom Anne Frank Zentrum organisierte Schulaktionstag richtet sich gegen Antisemitismus und Rassismus. Er motiviert junge Menschen, sich heute für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einzusetzen. Erstmals fand der Anne Frank Tag 2017 statt.

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05.06.2018

Am Donnerstag 07.06. machen wir Theater! Die Kurse "Darstellen & Gestalten" der Jahrgangsstufen 6 und 7 laden ein zu einem unterhaltsamen Theaterabend. Um 19:00 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse der Arbeit der letzten Wochen.  

"Expedition in den Dschungel":

Dass "... in the Jungle, the mighty Jungle ..." nicht nur der Löwe heute Nacht ganz friedlich schläft, sondern dass da eine Menge mehr los ist, das musste ein Expeditionskommando der Jahrgangsstufe 6 jetzt erfahren. Im Rahmen einer Therapie zur Bewältigung ihrer daraus folgenden posttraumatischen Belastungsstörungen lassen die Schülerinnen und Schüler uns in kurzen Szenen an diesen tiegreifenden Erlebnissen teilhaben.  

"Geisterstunde"

Ein lange schon nicht mehr bewohntes Schloss, in das sich eine Gruppe potentieller Käufer zwecks einer Besichtigung begibt, war in vergangenen Zeiten Schauplatz so macher gruseliger Geschehnisse. Ein ganz normaler Kindergeburtstag wird zum Albtraum, ein Halloween-Abend geht  völlig nach hinten los (zu dumm, dass leider keine Süßigkeiten mehr da sind), ein Mädchen macht sich zu spät auf den Heimweg und der Weg am Schloss vorebi wird ihm zum Verhängnis ... und warum überhaupt hat dieses Schloss noch keinen Käufer gefunden, und warum sind alle potentiellen Käufer der letzten Jahre wie vom Erdboden verschwunden? All dies erzählt das Stück der Jahrgangsstufe 7.   Wir freuen uns auf euren Besuch!

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Aktion zum Weltnichtraucher-Tag

31. Mai 2018

Die Finger von Zigaretten lassen– das ist das Ziel des Wettbewerbs „Be smart – don‘t start“, an dem sich auch die Jahrgangsstufe 7 der Nünning-Gesamtschule beteiligt hat. Anlässlich des Weltnichtrauchertages, der am 31. Mai gefeiert wird, haben die Schüler Luftballons mit Nichtraucher-Botschaften steigen lassen.

GEMEN. Rauchen? Da schüttelt Cem (13) den Kopf. „Macht krank, kostet Geld, nicht mit mir“, antwortet er. Mit dieser Haltung stand der Siebtklässler am Mittwoch nicht allein da. Die ganze Jahrgangsstufe hatte sich im Rahmen der Suchtvorbeugung an den Aktionen „Be smart – don’t start“ und „Leben ohne Qualm“ beteiligt. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe ließen die mehr als 150 Schüler Luftballons steigen.

Bundesweit rauchten 2016 einer Studie zufolge nur noch 7,4 Prozent der Zwölf- bis 15-Jährigen – ein historischer Tiefstand. Dies sei ein Erfolg der Prävention, die in den Nuller-Jahren verstärkt wurde, erklärt Werner Rasch von der Fachstelle Suchtvorbeugung des Kreises. Und diesen Prozentsatz gelte es zu halten beziehungsweise weiter zu mindern. Die Förderung einer kritischen Haltung gegenüber Tabak- und anderen Rauchprodukten sei unverzichtbar, unterstreicht Rasch. Zumal Jugendliche von der Tabakindustrie durch die Hintertür ans Rauchen gewöhnt werden könnten. So liege der Anteil der Konsumenten von scheinbar „gesünderen“ Produkten wie E-Zigaretten oder E-Shishas höher.

Die Finger von Zigaretten lassen

Kreisweit beteiligten sich 86 Klassen mit etwa 2600 Schülern an dem Wettbewerb „Be smart – don‘t start“. Ziel: in der Klassengemeinschaft die Finger von Zigaretten zu lassen. Ein Faktor dabei: dass sich die Schüler dabei gegenseitig kontrollieren. In einem Quiz konnten die Siebtklässler zudem ihr Wissen testen. Ob Zigarette oder Wasserpfeife schädlicher sei, lautete darin eine Frage. Antwort: beides gleich schädlich. Zu der Aufklärungskampagne gehört auch eine große „Schadstoffzigarette“. Die Jugendlichen lernten damit einen Teil der 4800 Stoffe kennen, die in Tabakprodukten enthalten seien, erklärt Michael Hofmann, Beratungslehrer der Jodocus-Nünning-Gesamtschule. Von Schwermetallen wie Blei und Cadmium und anderen rund 250 giftigen oder gar krebserzeugenden Substanzen bis hin zu Schokolade, Lakritze und Zucker, wodurch das Suchtpotenzial gesteigert werde.

Auf die Karten für die Luftballons haben die Schüler ihre Sprüche und Botschaften zu den Vorteilen des Nichtrauchens geschrieben. Auf die Frage, was das Schlimmste am Rauchen sei, antwortet eine Siebtklässlerin kurz und knapp: „Man stirbt daran.“

Der Luftballonstart fand übrigens zum letzten Mal statt. Um Plastikmüll zu vermeiden, soll künftig darauf verzichtet werden. In den Vorjahren, sagt Rasch, hätten Bergsteiger mal ein Kärtchen auf einem Alpengletscher gefunden und zurückgeschickt.

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Klasse 7A ist wieder smart!

Unsere Klasse beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an dem Nichtraucherprojekt „Be smart, don’t start“.

In unserem Alter ist die sogenannte Einstiegsphase zum Rauchen besonders hoch und es soll verhindert werden, dass Jugendliche in unserem Alter anfangen zu rauchen, da es besonders Kindern und Jugendlichen, die noch im Wachstum sind, negativ beeinträchtigt.

Damit es aber gar nicht dazu kommt, dass einer von uns anfängt, nahmen wir an dem Präventionsprogramm teil. Wir erhielten von den Organisatoren viele Informationen dazu und im Klassenrat haben wir am Quiz teilgenommen. Zudem unterzeichneten wir alle einen Nichtrauchervertrag und meldeten uns jeden Monat bei den Veranstaltern von "be smart, don’t start" zurück und bestätigten, dass keiner von uns aus der Klasse mit dem Rauchen angefangen hat. Heute in der Klassenratsstunde fand die Siegerehrung statt. Wir alle sind Sieger und smart!

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Von Autos, Fußball und Fabelwesen

17.05.2018

Sechstklässler präsentieren die Ergebnisse des Forder-Förder-Projektes

Die Mensa der Jodocus Nünning Gesamtschule bietet für den späten Nachmittag ein ungewöhnliches Bild. Die Essenstische sind verschwunden, Sitzreihen sind aufgebaut und der Beamer projiziert nicht etwa eine Folie zu möglichen Schulabschlüssen an die Wand, sondern den Kader der deutschen Nationalelf. Ins Mikrofon spricht auch kein Lehrer, sondern Louis aus der sechsten Klasse. Gemeinsam mit 15 anderen Sechstklässlern hat er ein dreiviertel Jahr auf diesen Tag hingearbeitet, eine Ausarbeitung geschrieben und einen Vortrag mit einer Präsentation vorbereitet. Und heute ist es soweit. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren die Ergebnisse ihres Forder-Förder-Projektes.

„Ich bin unglaublich stolz auf die Schülerinnen und Schüler,“ sagt Britta Weitz am Ende des Abends. Zusammen mit Judith Hölscher und Daniela Lanze hat sie mit den Kindern an den Projekten gearbeitet. „Die Schüler haben sich ihre Themen selbst ausgesucht. Ziel war es, zu diesem Thema Experte zu werden.“

Nach den Herbstferien begann die Arbeit an den Projekten. Hierfür trafen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Mentoren zwei Unterrichtsstunden pro Woche. Sie lernten, Informationstexte auszuwerten, richtig zu zitieren und eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen und zu präsentieren.

Dass sich die Arbeit gelohnt hat, zeigt sich heute Abend. Die Sechstklässler sind zu richtigen Experten geworden. Mit Karteikarten ausgerüstet stehen sie vor einem großen Publikum und erklären den Anwesenden etwas über Fußballvereine, verschiedene Automarken, Volleyball, die drei Fragezeichen, Landwirtschaft  und viele andere spannende Themen. „Am Anfang des Abends war ich gar nicht nervös“, sagt Leonie. „Aber kurz vor meinem Vortrag – da war ich dann doch ganz schön aufgeregt.“ Mia berichtet, dass die Nervosität wegging, sobald man die ersten Sätze gesprochen hatte. Ihre Klassenmitglieder nicken zustimmend. So haben sie sich auch gefühlt.

Begleitet wurde die Expertentagung von einem bunten Rahmenprogramm. Zur Einstimmung führt die Stomp-AG etwas vor, zwei Sechstklässlerinnen spielten mit Gitarre und Querflöte „Let it be“ und die Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellen und Gestalten der sechsten Klassen hatten ebenfalls ihre erste Aufführung. Den Abschluss bildet die feierliche Urkundenübergabe. Jeder Schüler und jede Schülerin erhält ein Zertifikat, mit dem die Arbeit gewürdigt wird.

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JNG pupils fascinated by English actors and their play "Lip Gloss"

30th April, 2018

In der letzten Woche war das White Horse Theatre zu Gast an der Jodocus Nünning Gesamtschule und führte dort das englische Theaterstück Lip Gloss auf.

Das Stück handelt von den zwei Mädchen Elaine und Juliet, die als Pop-Duo Lip Gloss erfolgreich sind. In einer Talkshow erzählen die beiden rückblickend die Geschichte ihrer Karriere. Dabei erfährt das Publikum mehr über ihre Familien und dass sie sich ganz zufällig bei einem Talentwettbewerb kennengelernt haben. Es wird deutlich, dass die beiden aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen kommen, und es deswegen immer wieder zum Streit zwischen ihnen kommt. Am Ende aber überwinden die beiden diese Differenzen und singen in ihrem größten Hit Lip Gloss davon, dass sie unter all dem Make-Up letztendlich doch gleich sind. Dass die beiden in dieser letzten Szene die gleichen Kleider tragen, unterstreicht diese Botschaft.

Auch in den anderen Szenen des Stückes führten die vier jungen englischen Darsteller durch die Auswahl der Kostüme und durch ihr humorvolles Spiel dem jungen Publikum  einige Vorurteile zwischen den Gesellschaftsschichten vor Augen. Dadurch und durch viele Gesangseinlagen mit Popmusik wurden die mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 sehr gut unterhalten. So kommentiert Kimberly Paulus aus der 7B das Stück mit den Worten „Es war lustig!“  Ihre Klassenkameradin Katrin Borgs meint: „Die konnten richtig gut singen!“, und Lena Grote-Westrick, ebenfalls aus der 7B, sagt: “Ich habe sogar fast alles verstanden!“

Ihre Englischlehrerin Sabine Baumkötter fügt hinzu: „Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler Englisch auch außerhalb des Klassenraums erleben können. So konnten sie einmal echten Muttersprachlern lauschen.“ Da sie außerdem nach der Vorstellung die Möglichkeit hatten, den Schauspielern auf Englisch Fragen zu stellen, konnten sie aktiv Gebrauch ihrer Fähigkeiten in der Fremdsprache machen.

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Groetjes uit Buren (Ameland)

22.04.2018

Am Montag, den 16.04.2018, war es nun endlich soweit und zum ersten Mal in der JNG-Geschichte machte sich der 8er-WP Kurs Niederländisch auf zur Kursfahrt nach Ameland. Insgesamt 37 Schülerinnen und Schüler der beiden WP-Kurse von Frau Diekmann und Frau Gausling standen pünktlich um 7 Uhr mit großen Koffern auf dem Schulhof.

Nach der dreistündigen Busfahrt und 45-minütigen Fährüberfahrt wurden die Zimmer in der für Ameland typischen kampeerboerderij Brouwershoeve in dem kleinen Ort Buren bezogen. Doch zum Ausruhen blieb nicht lange Zeit, da der erste Programmpunkt wartete: die für die Nordseeküste obligatorische Wattwanderung bzw. wadwandeling, denn diesmal wurde sie natürlich auf Niederländisch durchgeführt. Man sagte uns zwar, dass wir Stiefel anziehen sollte, aber dass diese bis zum Knie gehen mussten, war uns nicht bewusst, sodass es ein feucht-fröhliches bzw. auch kaltes Unterfangen wurde. J Gut, dass in der Unterkunft eine heiße Gemüsesuppe für die Schülerinnen und Schüler bzw. eine Waschmaschine für die völlig verdreckten Klamotten wartete. Mit einem gemeinsamen Spieleabend und Einteilung der Küchendienste für die nächsten Tage wurde der erste Abend erfolgreich abgeschlossen.

Am Dienstag nach dem Frühstück erfolgte eine erste Erkundung der Insel mit – wie kann es anders sein – der Fiets. Wir fuhren in den größten Ort der Insel, Nes. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler zunächst selber Zeit die kleinen Geschäfte und das hervorragende Softijs zu probieren. Nach dem Mittagessen fand das Highlight der Kursfahrt statt – water- en strandactiviteiten met Beach Ameland. Die Organisatoren waren begeistert von unseren Schülerinnen und Schülern, die sich ohne zu zögern bei 7 Grad Wassertemperatur in die Fluten stürzten. Sie hatten großen Spaß beim Standup-paddeling oder auch Wasserrafting. Nach der enormen Anstrengung waren die Gruppen nur noch hungrig und danach müde.

Am Mittwoch starteten wir in Kleingruppen mit einer eigenständigen Inselerkundung in Form einer Rallye. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Fotos von bestimmten Gegenständen auf der Insel und mussten diese finden und fotografieren. Auch hier wurde wieder fleißig das gelernte Niederländisch angewandt. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Fahrrad zum Naturzentrum und liefen durch den Blotevoetenpad (Barfußweg). Es gab ein großes Geschrei von allen Seiten, als es durch einen Teich/Matsche, über Holzstücke aber auch Steine ging. Danach konnten es sich die Schülerinnen und Schüler bei strahlendem Sonnenschein auf dem Hänger eines Traktors bequem machen. Dieser fuhr uns vom Strand in Buren bis zum östlichen Punkt der Insel und wieder zurück.

Am Donnerstag standen noch zwei Punkte auf dem Programm: Frühsport in verschiedenen Qualifikationen (Volleyball, Fußball, Tischtennis und Yoga) und am Abend eine wandeling bos, strand, vuurtoren (Wald, Strand, Leuchtturm), ebenfalls organisiert durch das Naturzentrum. Hier erfuhren die Schülerinnen und Schüler unter anderem, dass es auf Ameland keine natürlichen Wälder gibt, sondern nur künstlich angelegte. Interessant fanden sie auch, dass es keine Maulwürfe und Eichhörnchen auf der Insel gibt, obwohl diese Tierarten in den Niederlanden vorkommen. Zum Schluss wurde der 57 m hohe Leuchtturm bestiegen und von oben die untergehende Sonne in einem Selfie festgehalten.  Da der Hin-und Rückweg insgesamt 30 km umfasste, war es abends nach ein paar Runden Werwolf auch relativ früh ruhig….

Am Freitagmorgen wurden die Zimmer aufgeräumt und um 10.30 Uhr die Heimreise angetreten…Fazit: interessantes Programm bei Bombenwetter, zufriedene Schülerinnen und Schüler, der niederländischen Kultur wieder ein Stück näher gekommen – die nächste WP-Fahrt kann kommen. ;-)

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Der Austausch Zwolle in Februar 2018

06.03.2018

Schülerartikel. Am 21. Februar machten sich die 9.-Klässler aus unter anderem dem Niederländischkurs „Lekker Nederlands“ mit dem Bus auf dem Weg nach Zwolle zu der Greijdanus Schule. Dort haben sich die Schüler spielerisch durch ein Speeddating kennengelernt. Danach fuhr jeder mit seinem Austauschpartner nach Hause und lernte die Familie kennen. Am nächsten Tag besuchten die Schüler ein Bäckereimuseum in Hattum. Dort backzen sie ihr eigenes Brot und machten eine Schnitzeljagd im Museum. Den Nachmittag verbrachten sie in der Innenstadt von Zwolle mit einer Stadtralley. Nach dem Schulprogramm mit der gesamten Gruppe konnten die deutschen Schüler die Hobbys der Niederländer kennenlerne, wie zum Beispiel Tanzen und Schlittschuhlaufen.

Am letzten Tag lernten die Schüler unserer Schule den Schulalltag der Niederländer kennen, indem sie am Niederländisch-, Kunst, und Sportunterricht erfolgreich teilnahmen. Ayleen fand, dass der Austausch eine gute und lehrreiche Erfahrung war. Rike: „Die Gastfamilie war sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich gut mit meiner Austauschpartnerin verstanden.“

Insgesamt brachte der Austausch ein besseres Verständnis der Sprache und Kultur. Jonathan: „Die Landschaft in den Niederlanden ist viel flacher als in Deutschland, dies ist mir bei der langen Fahrradfahrt zur Schule aufgefallen.“Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die niederländischen Häuser außerdem kleiner sind als die deutschen und die Niederländer essen abends eine warme Mahlzeit.

Zusammenfassend war der Austausch eine positive und lehrreiche Erfahrung für die Schüler. Wir freuen uns auf den Rückbesuch im Sommer!

Muriel Kortstegge und Celine Benning

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JNG Handballer werden Bezirksmeister

Handballmannschaft der Jodocus-Nünning Gesamtschule fährt zu den Landesmeisterschaften nach Gummersbach

Borken, den 21.02.2018: Nach dem Turniergewinn auf Kreisebene, welches zwei Wochen vorher in Rhede ausgetragen wurde, konnten sich die Handballer  Frederik Gesing, Niklas und Marius Reukes, Fynn Tuttmann, Sven Borger, Klemens Krammer, Max Wiechmann und Lars Schlusemann der Jodocus-Nünning Gesamtschule am Mittwoch, den 21.02.2018 auch auf dem Turnier auf Bezirksebene in Burgsteinfurt durchsetzen und sich damit das Ticket für die Teilnahme an den Landesmeisterschaften in Gummersbach sichern.

Nach einem eher unglücklichen Start ins Turnier, das mit einer 16:12 Niederlage gegen das Joseph-Haydn Gymnasium Senden begann, konnten sich die Handballer begleitet von der Lehrkraft Daniela Lanze kontinuierlich steigern. Es folgte ein ungefährdeter  18:14 Sieg gegen das Gymnasium Martinum aus Emsdetten. Spannender und knapper gestaltete sich das letzte Spiel gegen das Josef-Albers Gymnasium Bottrop. Es war ein offener Schlagabtausch, bei dem keine der beiden Mannschaften sich eine höhere Führung erarbeiten konnte. Letztendlich gewannen die Handballer der Jodocus-Nünning Gesamtschule nach einer kämpferisch hervorragenden Leistung knapp mit 18:17.

Da bis zum letzten Spiel der Wettkampfklasse III zwei Mannschaften jeweils eine Niederlage und zwei Siege für sich verbuchen konnten, mussten die Jungs das letzte Spiel und dessen Ausgang noch abwarten. Es folgten nervenaufreibende und spannende 20 Minuten. Da das Spiel mit einem Unentschieden endete, zählte der direkte Vergleich zwischen dem Josef-Albers Gymnasium aus Bottrop und der Jodocus-Nünning Gesamtschule aus Borken, den die Handballer der Gesamtschule für sich entscheiden konnten. 

Am 14.03.2018 geht es nun zu den Landesmeisterschaften in die Schwalbe Arena nach Gummersbach. Das wird sicherlich ein einmaliges Erlebnis, was die Jungs so schnell nicht vergessen werden.

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Wenn die Hexe mit dem Monster tanzt

08.02.2018

Die Jodocus Nünning Gesamtschule feiert Karneval

Die fünfte Stunde hat gerade begonnen, doch laute Musik tönt aus dem Forum der Jodocus Nünning Gesamtschule. Wirft man einen Blick hinein, bietet sich ein ungewöhnliches Bild: Hier tanzt ein Geist mir einem Monster mit einer Hexe zwischen anderen Gruselgestalten. Zwischendurch kündigen zwei Teufel den nächsten Tanz an. So sieht es aus, wenn die JNG Karneval feiert! Die Schülervertretung wählte hierfür das Motto „Horror, Hexen, Geister und Vampire“.

„Ich bin total begeistert,“ sagt Elke Gill, SV-Lehrerin an der JNG. „Was die Schüler hier wieder auf die Beine gestellt haben, ist total klasse. Die Feier hier organisieren – das machen nicht wir Lehrer, das machen unsere Schüler!“ Sie erklärt, dass Licht und Musikanlage von Schülern aufgebaut und bedient werden. Die Schülerfirma „Mix-it“ verkauft Getränke und Süßigkeiten und die Schülervertretung organisiert die Auftritte der Klassen und die Moderation der Veranstaltung. „Und wenn man dann sieht, wie viel Spaß unsere Schüler hier alle haben, dann lohnt sich das auf jeden Fall!“, sagt Frau Gilll weiter, als eine lachende Hexe und ein glucksendes Gespenst an ihr vorbeigehen.

Dass die Karnevalsparty auch bei den Schülerinnen und Schülern gut ankommt, sieht man sofort. Die Mädchen aus der 6F stehen zusammen und tanzen zur Musik. „Ich finde die Auftritte und die Musik am besten,“ sagt Leonie aus der 6F. Carolin aus der 6F gefallen die Kostüme und die Musik besonders. Lynn aus der 7E ist stolz auf ihren Preis für das beste Kostüm. Für ihr venezianisches Skelett hat sie einen Kinogutschein bekommen. „An der Karnevalsparty macht alles Spaß!“, sagt Colin aus der 6F.

Was der JNG besonders wichtig ist, ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich an ihrer Schule wohl fühlen und etwas leisten. Klassenarbeiten, Vokabeltests, Projektarbeiten – alles will vorbereitet werden und bedeutet Leistung. Aber gemeinsam Feiern und Spaß haben gehört ebenfalls zur Schulkultur an der JNG. Neben der Weihnachtsfeier und dem Musiksommerfest bildet der Karneval so einen weiteren Höhepunkt des Schuljahres.

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Schüler werden zu Lehrern

26.01.2018

Acht Schüler der Jodocus Nünning Gesamtschule für ihr Engagement im „Tutorenprogramm“ ausgezeichnet

Ein wenig schüchtern sind sie schon – die neun Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Jodocus Nünning Gesamtschule, die am Mittwoch in der Mensa der Schule für ihr Engagement geehrt werden. Aufgeregt stehen sie auf der Bühne, als sie vor etwa hundert Mitschülern der Jahrgangsstufe 8 von ihren Erlebnissen berichten.

„Wir wurden im letzten Jahr genau so wie ihr über das Tutorenprogramm informiert“, beginnt Michelle Stenert ihren Vortrag. „Wir waren sehr aufgeregt, als wir zur Universität Münster gefahren wurden, um dort die ausgewählten Mitschüler der beiden anderen Schulen kennenzulernen. Aber dann war alles ganz locker! Wir durften sogar unsere Handys benutzen und während des Unterrichts essen und trinken, wie wir wollten!“

Die Freiheiten des Uni-Lebens kennenzulernen ist allerdings nur ein Nebeneffekt des Tutorenprogrammes, das an der Jodocus Nünning Gesamtschule vor eineinhalb Jahren gestartet ist: In Kooperation mit zwei weiteren Schulen in NRW – dem Theodor-Heuss-Gymnasium in Recklinghausen und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Dülmen – werden acht ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 zur Universität in Münster geschickt. Dort werden sie von dem „Internationalem Centrum für Begabungsforschung“ [icbf], das sich mit der Förderung von besonders begabten Schülern beschäftigt, auf den neuesten Stand der Lernforschung gebracht.

„Das Programm zielt darauf ab, emotional begabte Schülerinnen und Schüler zum Experten für den eigenen Lernprozess zu machen.“, so Sarah Rotthues, die das Programm entwickelt hat und die Schulungen leitet. „Nach der Ausbildung sollen sie diese Inhalte dann an jüngere Schüler weitergeben, die mit der Organisation des Lernens Schwierigkeiten haben.“

Dieses Programm hat einen doppelten Effekt: Die Tutoren übernehmen Verantwortung und festigen die Lernstrategien, die ihnen nützlich für das gesamte weitere Leben sein werden. Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen hingegen profitieren von der eins-zu-eins-Nachhilfe in Sachen Selbstmanagement und Lernorganisation.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Programm und stolz auf unsere Schüler!“, urteilt Silvia Schilde, die didaktische Leitung der Jodocus Nünning Gesamtschule. „Durch dieses Programm werden wir den individuellen Bedürfnissen unserer Schüler voll gerecht: Die starken Schüler werden gefordert und die Schüler, die in der Anfangsphase Schwierigkeiten haben, werden spürbar gefördert.“

Möglich wurde das Programm erst durch das Engagement der Borkener Sparkasse, die mit einer großzügigen Spende das Programm unterstützt hat. „Wir freuen uns immer, wenn wir die lokale Jugend unterstützen können. Schließlich profitiert die gesamte Region von gut ausgebildeten Fachkräften.“, begründet Hubert Buß von der Sparkasse diesen Schritt.

Als Anerkennung ihrer Leistungen erhielten die Tutoren der Jodocus Nünning Gesamtschule nun Zertifikate des icbf und des Landes NRW.

 

Bild: Von links nach rechts: Sarah Rotthues (icbf), Hubert Buß (Sparkasse Westmünsterland), Schüler/innen hintere Reihe: Frederik Gesing, Tino Wienen, Sven Böger und Katharina Rensing, Tobias Drobny (Lehrer); mittlere Reihe: Michelle Stenert, Rike Hartwich; vordere Reihe: Larissa Lindfeld, Michelle Bauermann, Josefin Nordmann. Alle Tutoren haben sich bereiterklärt auch weiterhin jüngere Schüler auszubilden.

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Kohle im Ruhrgebiet: Die Klassen 6E und 7E auf Spurensuche

26.01.2018

JNG Schülerinnen und Schüler befragten den Filmproduzenten Werner Kubny zu seinem Film und Beruf

Am Donnerstag, den 25.01., besuchten die Klassen 6E und 7E der Jodocus Nünning Gesamtschule im Rahmen der Schulkinowochen das Centralkino Dorsten und hatten die große Ehre den Regisseur und Produzenten Werner Kubny über seinen Film "Der lange Abschied von der Kohle" zu interviewen.

Die Schülerinnen und Schüler sahen zunächst den Dokumentarfilm "Der lange Abschied von der Kohle" und lernten viele Einzelheiten über die Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet. Anschließend durften die beiden Klassen Werner Kubny Fragen zum Film, zum Beruf aber auch zur Geschichte der Kohle im Ruhrgbeit stellen.

Maya aus der 6E wollte wissen welche Ausbildung notwendig ist, damit man Regisseur werden kann. Kubny ist selbst ein Kind des Ruhrgbietes und hat an der Folkwangschule unter anderem das Photographie- und Filmstudium absolviert. Lucas aus der 7E interessierte sich mehr für die Drehbedingungen unter Tage und die Schauspieler: "Wie war es für sie bei den warmen Temperaturen und bei dem Kohlenstaub zu drehen?" Kubny antwortete mit einem Lächeln, dass es für die Schauspieler leichter war als für ihn. Die Schauspieler sind alle Bergleute gewesen, die authentisch von ihrem Beruf und den Bedingungen unter Tage erzählten, schließlich sei es ein Dokumentarfilm. Für Kubny selbst war es da schon schwieriger, die Kamera zu führen und  die Szenen unter den Bedingungen aufzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler bescheinigten ihm aber ein gutes Zeugnis: Es sind tolle Aufnahmen geworden.

"Wie gingen die Bergleute eigentlich unter Tage auf die Toilette?" wollte Lena ganz pragmatisch wissen. "Unter Tage gab es keine Toiletten", erklärte Kubny, "entweder musste man mit dem Förderkorb wieder nach oben fahren oder die Bergleute gingen mal eben um die Ecke". Damit sorgte er für ein lautes Lachen unter den Schülerinnen und Schülern. "Und die Frauen?" wollte Noah wissen? Unter Tage arbeiteten keine Frauen, vielleicht auch aus diesem Grund. Diese und viele weitere Fragen beantwortete der Regiesseur mit großer Geduld und zeigte sich begeistert von den vielen interessanten und spannenden Fragen, die sich die Schülerinnen und Schüler überlegt hatten. Für sie war es auch eine große Ehre und Chance einen richtigen Produzenten über den Beruf und seine Filme zu befragen.

Anschließend besuchten die Klassen die Zeche Fürst Leopold in Dorsten und konnten sich in Ansätzen ein Bild von der Dimension einer Zeche im 20. Jahrhundert machen. Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Größe der Zeche, schließlich arbeiteten in der Hochphase einmal 6000 Bergleute auf Leopold. Zudem interessierten sie sich für die alte Dampfmaschine und die Kaue, in der sich die Bergleute für die Schicht umzogen. "So einen Korb für meine Kleidung könnte ich auch in meinem Zimmer gebrauchen" witzelte Jan. Mit einem "Glück Auf" endete der Tag auf und über Kohle und die beiden Klassen machten sich auf den Weg zurück nach Borken.

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Balladenerzähler André Wülfing zu Gast an der JNG

25.01.2018

Wir hatten das Glück am Dienstag den Balladenerzähler André Wülfing von der „Geschichten-Bühne“ in der Schule zu haben.

Bei seinen Vorträgen entstanden lebendige Figuren in den Balladen.

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Ich fand den Balladenvortrag von Herrn Wülfing echt schön! Man hat viele neue Balladen gelernt und konnte sich auch gut in sie hineinversetzen. Es war sehr schön, dass André Wülfing auch Schüler ausgewählt hat, die verschiedene Geräusche gemacht haben. Das ist nur empfehlenswert! (Sophia, 7d)

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An den Balladenvorträgen hat mir besonders gefallen, dass Herr Wülfing alles auswendig konnte und er uns alle eingebunden hat. (Jonas, 7a)

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Ich fand die Vorträge richtig interessant. Es hat Spaß gemacht mal zuzuhören, wie ein Profi eine Ballade vorträgt. (Enna, 7d)

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Die Ballade der Zauberlehrling wurde nach meiner Meinung am Besten vorgetragen, weil sie sehr gut mit Gegenständen präsentiert wurde. (Leonie, 7a)

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Ich fand es toll. Da wir das Thema Balladen hatten war es toll, dass jemand vom Theater professionell die Balladen vorgetragen hat. Wir konnten ihm helfen, indem wir die passenden Geräusche zum Text gemacht haben. (Thea, 7d)

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Junge Bücherwürmer im Duell

22.01.2018

VELEN. „Lesen macht mir Spaß, da kann ich gut runterfahren, wenn ich aus der Schule komme.“ Das sagt die elfjährige Zoè Tepasse vom St.-Georg-Gymnasium in Bocholt. Sie nimmt am bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die sechsten Schulklassen teil. Am Samstagmorgen musste sie sich ihren Mitbewerbern aus dem Borkener Südkreis im Regionalentscheid stellen, der in der Andreas-Bücherei in Velen ausgetragen wurde.

Zwölf Teilnehmer

Insgesamt zwölf Mädchen und Jungen aus Bocholt, Borken, Heiden, Raesfeld, Reken, Rhede und Velen hatten sich über Vorentscheide für den Regionalentscheid qualifiziert. Die jungen Bücherwürmer mussten einen selbst gewählten Text etwa drei Minuten lang vorlesen und anschließend einen fremden Text zwei Minuten lang präsentieren. Die Jury aus Lehrern, Büchereimitarbeitern und Buchhändlern bewertete dabei Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl.

Jury entscheidet

Gut vorbereitet ging Tobias Koormann (11) von der Weseker Maria-Sibylla-Merian-Realschule in den Wettbewerb. Er hatte sich für seinen Lesevortrag einen Auszug aus dem Buch „Miles & Niles – Hirnzellen im Hinterhalt“ von Jory John ausgesucht. Sein Vater habe ihm früher oft daraus vorgelesen, sagte er. Beate Schmitz (12) vom Gymnasium Mariengarden in Burlo hatte sich für ihren Vortrag das Buch „Silber“ von Kerstin Gier ausgesucht. „Bücher sind spannend“, findet sie.

Sechs Gewinner

Nach zwei Runden Vorlesen und Beratung der Jury standen sechs Gewinner fest. Eine Runde weiter kamen: Chantal Kocieda, St.-Josef-Gymnasium Bocholt; Finn Drechsler, Mariengymnasium Bocholt; Max Klocke, Gymnasium Remigianum Borken; Beate Schmitz, Gymnasium Mariengarden Borken; Zoè Tepasse, St.-Georg-Gymnasium Bocholt; Julian Tünsmann, Jodocus-Nünning-Gesamtschule Borken. Sie haben sich für den Kreisentscheid am Samstag, 24. Februar, im Kreishaus Borken qualifiziert und könnten es bis zum Bundesfinale im Juni in Berlin schaffen.

Zu Jury gehörten: Angela Hoves (Remigius Bücherei, Borken), Vera Veit (von-Galen-Schule, Oeding), Jacqueline Kamperschroer (Buchhandlung Siebzehn56, Velen) und Angelika Brockhaus (Andreas-Bücherei, Velen).

Bild und Quelle: Borkener Zeitung

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Kultur pur – Klasse 7A on tour!

09.01.2018

 

Die Klasse 7A besuchte am 09.01.18 das Theaterstück „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Gemeinsam mit dem Klassenteam ging es zu Fuß in die Stadt. Die Schüler/innen tauchten in die wundersame Welt von Phantásien ein; sie erlebten ein beeindruckendes Bühnenbild und phantasievolle Figuren.

Phantastisch wirkten an der Inszenierung das gesamte Profiensemble des Jungen Theaters Bonn, mehrere Puppenspieler sowie die beiden Nachwuschsschauspieler Oscar (13 Jahre) und Tristan
(15 Jahre) in den Rollen des Atréju und Bastian mit. Der Beifall am Ende des Stückes sprach für sich und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7A sind sich sicher:

Dieser Theaterbesuch wird ihnen in besonderer Erinnerung bleiben!

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

15.12.2017

Flüchtlinge experimentieren mit Regelschülern

Egal, ob mit Teelichtern oder Glühlämpchen, die Schüler der Deutschfördergruppe sowie der Klasse 7C der Jodocus Nünning Gesamtschule bringen jeden Montag den Physikraum zum Leuchten. Viele kleine Schülergruppen beschäftigen sich eifrig mit Experimenten, um zusammen Physik zu lernen.

Seit Schuljahresbeginn entdecken die Kinder und Jugendlichen gemeinsam immer mehr neue optische Phänomene: Wie schwer ist es, ein Spiegelbild nachzuzeichnen? Wann wird ein Schatten größer oder kleiner? Warum wirkt der Stift hinter einem Wasserglas gebrochen? Erzeugen Teelicht und Glühlämpchen dasselbe Licht? Im Rahmen des deutschlandweiten Projekts „Physik für Flüchtlinge“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. (DPG) und der Georg-August-Universität Göttingen haben sowohl die SchülerInnen der Deutschfördergruppe als auch deren Patenklasse die einmalige Möglichkeit, spannende Experimente zum Thema Optik auszuprobieren.

„Es gefällt mir, dass wir in Gruppen selber experimentieren können“, berichtet Malin aus der 7C. In ihrer Gruppe gibt es neben deutschsprachigen SchülerInnen auch einen Jungen, der noch Deutsch lernt und den sie gemeinsam mit ihrer Gruppe dabei unterstützt. Außer Physik lernen die Kinder also ganz nebenbei, sich offen zu begegnen, mit Anderen im Team zu arbeiten und praktisch zu experimentieren. In einer abschließenden Reflektion benennen die SchülerInnen das gegenseitige Helfen als einen entscheidenden Vorteil des Projekts, auch wenn das Erklären der Experimente das ein oder andere Mal etwas länger dauert.

Während die SchülerInnen vertieft an ihren Experimenten arbeiten, erklärt Frau Leson, Klassenlehrerin der Patenklasse 7C, stolz: „So viel Forschergeist und Engagement von den SchülerInnen, hätte ich wirklich nicht erwartet“. Frau Kiekenbeck, zuständige Lehrerin für die Deutschfördergruppe, stellt zudem heraus, dass physikalische Experimente auch ohne die deutsche Sprache zu beherrschen nachvollziehbar seien. Das gemeinsame Experimentieren schaffe außerdem echte Sprechanlässe von denen die Deutschlerner profitieren können. Nadim aus der Deutschfördergruppe genießt den Unterricht mit seinen deutschsprachigen Mitschülern: „Physik macht Spaß!“ Denn bei den Experimenten kommt es nicht darauf an, dass alles perfekt formuliert und grammatisch richtig ist. Der Kontakt zu seinen Mitschülern ist durch das Projekt viel enger geworden.

Alle Materialien zum selbstständigen Experimentieren wurden von der DPG in einer Themenkiste „Optik“ zur Verfügung gestellt. Weitere Unterstützung und Förderung erhält das Projekt derzeit von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung. Aber auch die Jodocus Nünning Gesamtschule setzt viel Engagement in das Gelingen des Projekts. Neben den beiden betreuenden Lehrerinnen gibt es noch einen Helfer aus dem Bundesfreiwilligendienst und einen ehrenamtlichen Syrer, die das Projekt dauerhaft begleiten.

Im Hinblick auf Weihnachten und auf den nächsten Projektzeitraum wünschen die Kinder und Jugendlichen sich noch mehr Spannung. Soviel lässt sich schon verraten, der nächste Block zum Thema Elektrik wird höchst spannend.

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Vorlesewettbewerb 2017 – Der Schulsieger steht fest!

Achtung: Lesen gefährdet die Dummheit!  


Unter diesem Motto trafen sich auch in diesem Jahr wieder ausgewählte Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 der Jodocus Nünning Gesamtschule, um am Schulentscheid für den Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teilzunehmen. In den Wochen zuvor hatte jede Klasse gleich zwei Klassensieger gekürt, welche dann am vergangenen Freitag in der Schulbibliothek in entspannter Atmosphäre bei Plätzchen und O-Saft beisammen saßen, um ihre zuvor fleißig eingeübten Textstellen der Jury und ihren Mitschülern vorzutragen. Die Textstellen, welche die Sechstklässler vortrugen, reichten von lustigen Szenen zwischen Oma und Enkel bis hin zu gruseligen Gänsehautmomenten mit Bootsfahrt in Särgen.

Alle Vorleser glänzten mit einer guten Lesetechnik und Interpretation des Textes. So fiel es der Jury, bestehend aus den zwei Schülern Lilli Frenk (Klasse 8) und Noah Göring (Klasse 9) sowie Frau Bietenbeck, Frau Penassa und Frau Bengfort gar nicht so leicht, aus den zwölf Vorlesekünstlern drei auszuwählen, welche in der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs einen Ausschnitt aus einem fremden Text vorlasen. Dafür hatte die Jury das Buch „Oberschnüffler Oswald" von Christian Bieniek ausgewählt, das eine humorvolle Geschichte, die sprachlich anspruchsvoll geschrieben ist, bietet. Hier zeigte sich, wer unbekannte Wörter flüssig lesen und sich in die Stimmung des Buches versetzen kann.


Auch hier überzeugten die Schüler mit einer nahezu fehlerfreien Lesetechnik und auch die Interpretation war so gelungen, dass es für alle ein Genuss war, zuzuhören. Am Ende setzte sich Julian Tünsmann (Klasse 6e) im Wettbewerb als bester Leser durch, da er für die fünfköpfige Jury durch richtige Betonung und gefühlvolles Lesen hervorstach. Alle zwölf Teilnehmer bekamen Preise rund um das Lesen. Am 24.02.2018 wird Julian die Jodocus Nünning Gesamtschule als Sieger im Regionalentscheid vertreten. Wir drücken ihm die Daumen, dass wir auch hier zu einem Sieg gratulieren können.

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Die Klasse 8D besucht die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“

05.12.2017

Die Klasse 8D besuchte am Freitag, den 01.12.2017 Wanderausstellung „Mathematik zum Anfassen„ in der Galerie des Kettelhack-Karrees. Die Ausstellung will einen neuen Zugang zur Mathematik schaffen. Sie stellt die vermeintlich abstrakteste aller Wissenschaften sinnlich dar und macht Mathematik begreifbar – für alle Altersgruppen,  und ohne dass eine besondere Vorbildung nötig wäre.

Die Schülerinnen und Schüler legten eifrig Puzzles, bauten Brücken, zerbrachen sich den Kopf bei Knobelspielen, schauten einem Kugelwettrennen zu, ließen wunderschöne Seifenhäute entstehen – und beschäftigen sich dabei immer ganz nebenbei und voller Begeisterung mit Mathematik.

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Gruseliges Traininglager in Soest

27.11.2o17

Darstellen und Gestalten Kurs der JNG besteht Kompetenzcheck Schultheater

Soest, den 25.11.2017: Die Freude war groß, als die Schülerinnen und Schüler des Darstellen-und-Gestalten-Kurses der Jahrgangsstufe 7 der Jodocus-Nünning Gesamtschule Anfang Oktober erfuhren, dass ihre Bewerbung zur Teilnahme am „Kompetenzcheck Schultheater“ erfolgreich war. Als Lohn für ihr bisheriges Engagement durfte der Kurs an diesem zweitägigen Theater-Workshop in Soest teilnehmen.

Unter der Leitung von Ansgar Schmeier und Anne Christin Penassa arbeitete der DG-Kurs seit Beginn des neuen Schuljahres an der Wahrnehmung und Ausbildung der eigenen Stimme sowie an der Inszenierung gruseliger Klangszenen.

Unterstützt und professionell angeleitet von der Theaterpädagogin und Schauspielerin Denise Rech arbeitete die Gruppe intensiv an ihrem Grusel-Projekt weiter. Dabei entwarfen die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einer Klangcollage eine kleine Theaterszene, in der Möbelstücke und Statuen zum Leben erwachten und ahnungslose Kaufinteressenten eines verlassenen Schlosses von Geistern gefangen und in ein Gemälde verbannt wurden.

Kostproben von Arbeiten der Kurse „Darstellen und Gestalten“ gibt es beim Tag der offenen Tür der Jodocus Nünning Gesamtschule am 13. Januar 2018 um 10 Uhr.

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"Es war einmal..." - ein märchenhafter Abend an der JNG

21.11.2017

Es war einmal..... ein verregneter Dienstag Abend im münsterländischen Borken. Draußen setzte die Dunkelheit ein, im Herzen der Jodocus Nünning Gesamtschule leuchtete die Bühnenbeleuchtung und sorgte für eine stimmungsvolle Untermalung des selbstgeschriebenen Theaterstückes des 9er Darstellen und Gestalten Kurses. Die Helden, die durch das Programm führten, nahmen die zahlreichen Besucher mit in eigens geschriebene, aber auch altbekannte Märchen und mussten verschiedene Aufgaben lösen.

Wer nicht dabei sein konnte, kann die fantastische Leistung des Kurses in der Bilderserie versuchen nachzuvollziehen.

Auf den Straßen wird gemunkelt, dass die Protagonisten schon für ihren nächsten Auftritt proben. Wir freuen uns.

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Der Darstellen und Gestalten Kurs der JNG präsentierte ein Märchenspektakel

Borken, den 21.11.2017: Mit "Es sind doch nur ... Märchen" glänzte der 9er D&G-Kurs der JNG in seiner Uraufführung und bot dem Publikum einen abwechslungsreichen Abend zwischen Realität und Fiktion.

Nach einjähriger Vorbereitungszeit war die Aufregung bei den Schülerinnen und Schülern groß. Schließlich wolle man auch zeigen, was man kann, so Hedijeh aus der 9e. Zwischen Euphorie und Konzentration war die Anspannung der Darsteller vor dem Auftritt förmlich greifbar.

Das Stück begann mit dem Ertönen der Schulglocke, die den Deutschunterricht einläutete. "Schon wieder Märchen!?", entgegneten die Schüler und waren wenig erfreut über das neue Thema, welches die Lehrerin mit viel Euphorie bekannt gab. Doch der Unterricht entwickelte sich völlig anders als von den Schülern erwartet. Ein Zauber nahm sie mit in die Welt der Märchen, die sie erst nach dem Bestehen von sieben Aufgaben verlassen durften. Es mussten rote Kappen gefunden, Dornröschen in den Schlaf versetzt und Hänsel aus den Fängen der Hexen befreit werden. Mit einer Mischung aus den bekannten grimmschen Märchen und den Problemen der modernen Lebenswelt entstand eine spannende und humorvolle Aufführung, die von den Schülern selbst geschrieben und inszeniert wurde. Das Publikum würdigte dies mit großem Applaus und die Schüler dankten ihren engagierten Lehrern für die große Unterstützung und ihren Einsatz. "Es war schön zu zeigen, was wir nach dreieinhalb Jahren Darstellen und Gestalten schon alles können", erklärte Leyla aus der 9f anschließend zufrieden. 

"Bei einer solchen Aufführung erleben wir Lehrer, aber sicher auch viele Eltern, die Jugendlichen von einer oft unbekannten Seite", stellen die zuschauenden Lehrer fest. Dies komme durch den hohen Grad an Kreativität und freier, selbstständiger Arbeit, die die Schüler auf viel mehr vorbereitet als nur auf den Auftritt auf der Bühne, erklärt Frau Homann, die den Kurs zusammen mit Herrn Brieden leitet. Beide Lehrer freuen sich, diese Talente auch kommenden Oberstufe weiter zu professionalisieren.

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Klassenfahrt nach Maastricht

Am Montag, den 25.09 um 9 Uhr ist es also endlich soweit. Die 8B versammelt sich mit Sack und Pack vor der Jodocus Nünning Gesamtschule und steigt freudig plaudernd in den Bus. Auch wenn das Gepäck zum Teil eher nach zwei Wochen  Schweden aussieht, machen wir uns für drei Tage auf den Weg ins schöne niederländische Städtchen Maastricht. Bei der Ankunft überrascht uns herrliches Sommerwetter, sodass einem Picknick auf der Terrasse an der Maas nichts mehr im Wege steht. Danach wird es schon Zeit für uns den Weg in die Stadt anzutreten, da uns dort eine Stadtführung mit zwei waschechten Maastrichern erwartet. Wir erfahren viel über die Vergangenheit Maastrichts, spazieren über alte Stadtmauern und genießen die doch sehr grüne Stadt.  Nach der Führung erkunden die Schüler/innen die Stadt nochmal im Alleingang und erkennen, dass man in den kleinen Gässchen auch wunderbar bummeln und Geld ausgeben kann. Nach der Rückkunft am Hostel werden zunächst die Zimmer verteilt und der Abend mit Billiard, Kicker und Gesprächen verbracht.

Am nächsten Tag starten wir nach dem Frühstück zu einem weiteren Highlight der Fahrt. Wir erklimmen den höchsten Berg der Niederlande, St. Pietersberg, und gehen dort mit einem Fremdenführer unter Tage. Das durch Mergelabbau entstandene unterirdische Gängesystem in Maastricht umfasst 200 km und wird von uns mit zwei Öllampen ausgestattet erkundet. Es befinden sich viele außergewöhnliche Malereien an den Wänden, die von den Schülern staunend fotografiert werden. Das unterirdische Labyrinth ist  eine spannende und unheimliche Erfahrung, vor allem wenn man im Hinterkopf hat, dass sich hier noch vor zwei Jahren zwei Studenten dramatisch verirrt haben und nur durch einen Zufall nach 21 Stunden gerettet wurden. Nach einer Stunde Kälte und Dunkelheit, sind wir doch froh wieder an der frischen Luft anzukommen. Zurück am Hostel stehen schon unsere ausgeliehenen Räder bereit und wir machen bei bestem Wetter eine ausgedehnte Fahrradtour an der Maas entlang. Nach 30 km strammes Strampeln freuen wir uns auf das Abendessen im Stayokay und stärken uns für den anstehenden Spieleabend.

Bevor wir uns am nächsten Tag nachmittags schon wieder auf den Heimweg machen, dürfen die Schüler/innen die Stadt nochmals auf eigene Art  in Kleingruppen erkunden. Das letzte Taschengeld wird auf den Kopf gehauen, aber es wird auch noch eine Buchhandlung in einer Kirche entdeckt. Unser Fazit der Reise: Maastricht ist eine spannende Stadt mit vielen kulturellen Möglichkeiten, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

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Ehemaliger Drogenabhängiger stellt sich den Fragen der Achtklässler der JNG

Am Mittwoch, den 29.09.17, lauschten Schüler/innen der Klasse 8A, 8B und 8F einem spannenden Vortrag von Hermann Wenning. Dieser erzählte den interessierten Schülern/innen von seinem bewegten Leben als Alkoholiker und Drogenabhängiger. Schon als Kind erlebte er seinen ersten Alkoholrausch, mit 13 Jahren wurde ihm nach einer durchzechten Nacht der Magen ausgepumpt. Auf den Alkoholmissbrauch folgten weitere Drogen wie Ecstasy, Amphetamine und Heroin. „Ich habe meinen Körper wie einen Mülleimer behandelt“, so Wenning. Er verliert seinen Job und finanziert seine Süchte mit Einbrüchen. Schließlich landet er im Gefängnis und kommt auch hier nicht von den Drogen los.

Wenning erzählt nicht von einer Drogenkarriere, sondern von seiner und das macht ihn für die Achtklässler so authentisch. Gerade in der heutigen Zeit spielen nicht nur Suchtgefahren nach Alkohol und Drogen eine Rolle, sondern die Schüler/innen von heute entwickeln auch Süchte nach dem Handy, Internet und Computerspielen. Deshalb steht für Wenning fest: suchtpräventive Maßnahmen sind das effektivste Mittel jungen Menschen aufzuzeigen, wie sich das brutale Leben mit Süchten darstellt. Doch wie schafft man es nach so einem heftigen Absturz zurück ins normale Leben? Auslöser war ein Brief des Bruders, in dem dieser Wenning, der sich gerade erneut im Gefängnis befand,  an den Volkslauf in Legden erinnerte. Von diesem Tag an beginnt er wieder mit dem Training im Gefängnisinnenhof. Schließlich läuft Wenning wieder „zurück ins Leben“, macht eine Therapie und kommt auf Bewährung frei.

Heute zählt Wenning nicht mehr zu den 200.000 Abhängigen harter Drogen, den zwei Millionen Alkoholikern und den 20 Millionen Nikotinsüchtigen in Deutschland und möchte mithilfe seiner Erfahrungen Beiträge zur Suchtprävention in Schulen leisten. An den zahlreichen Nachfragen der Schüler/innen am Ende des Vortrags wird deutlich, dass er die Achtklässler der JNG mit seiner authentischen Lebensgeschichte erreicht hat.

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>> Wanderwoche 2017

5B formt ein Team

Die Klasse 5B lernte sich in der Wanderwoche besser kennen und stärkte die Klassengemeinschaft auf vielen Wegen. Die Schülerinnen und Schüler besuchten den Preen´s Hoff in Raesfeld-Erle und übernachteten im Heu, spielten zusammen und grillten am Lagerfeuer.

Zudem stand die Auftaktveranstaltung von SKSKG auf dem Programm. Und die hiesige Polizei schulte die Schülerinnen und Schüler zum Verhalten im Straßenvekehr.

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6E und 6C im Borkumer Watt und Wasser

Als Borkum zum Ziel unserer ersten gemeinsamen Klassenfahrt erklärt wurde, riefen einige Kinder zunächst leicht verächtlich: Ach, das kenn ich schon. "Da war ich schon öfter mal im Urlaub." oder "Das ist ja bloß ne kleine Insel." Dass so eine Klassenfahrt aber etwas ganz anderes ist, als wenn man mit den Eltern oder Verwandten im Urlaub ist, sollte sich dann noch herausstellen.

Nach zweieinhalb Stunden Busfahrt und zwei weiteren Stunden Fährüberfahrt erreichten wir am Montagnachmittag die Insel Borkum. Nachdem die Zimmer und Betten bezogen worden waren, ging es direkt los zu einer ersten Stranderkundung. Wir stellten fest, dass der Strand ziemlich lang ist und man hier super spielen und toben kann. Schüler und Lehrer hatten eine Menge Spielzeug und Bälle mitgebracht, sodass uns gar nicht langweilig werden konnte. Aber das spannendste war natürlich die See und alles, was sie an den Strand gespült hatte. Krebse, Muscheln, Treibholz, Quallen und vieles mehr.. Am nächsten Tag erfuhren wir dann mehr über die See und das Wattenmeer. Peter, unser Wattführer, nahm uns mit und erklärte uns alles Wichtige. Er stellt uns auch seinem Kumpel vor: eine Strandkrabbe, die in einem alten Autoreifen im Watt lebt. Leider hat die Krabbe nur noch eine Schere. Aber die wächst ja nach, wie uns Peter versichtere.

Zu den weiteren Höhepunkten der Klassenfahrt zählte sicherlich auch der Ausflug ins Gezeitenland. So wird das Schwimmbad auf Borkum genannt. Hier konnten wir super Ball spielen und uns auch in den warmen Salzwasserbecken erholen. Auf jeden Fall hatten wir eine tolle Zeit zusammen! Dazu gehörte natürlich auch das gemeinsame Essen im Speisesaal der Jugendherberge. Hier mussten wir allerdings selbst unsere Tische abräumen und auch wischen. Das gehört wohl zu so einer Klassenfahrt dazu! Außer am Mittwochabend - an diesem Abend bestellte die 6c Pizza für alle und die Kids aus der 6e grillten zusammen Würstchen und Steaks.

Auf der Rückfahrt am Freitag merkte man schon, dass einige Schüler müde waren. Kein Wunder, wenn man jeden Tag so viel unternimmt und sieht. Jetzt müssen nur noch die Fotos von der Klassenfahrt ausgetauscht werden. Einige davon werden wir wohl in unserer Klasse aufhängen, damit wir uns immer an diese tolle Fahrt erinnern können.

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Mit Pfeil und Bogen, mit Kompass und GPS auf Klassenfahrt im Arnsberger Wald

Koffer und Rücksäcke waren prall gepackt, die Outdoor-Schuhe fest geschnürt, die Stimmung schon im Bus bestens: Gut gelaunt starteten die 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b mit ihren Klassenlehrerinnen und einem begleitenden Vater in ihre einwöchige Klassenfahrt nach Arnsberg.

„Den Wald erleben“ stand auf dem Programm und nach einem stärkenden Mittagessen lernten die 21 Jungen und 7 Mädchen auch gleich ihre Begleiterinnen kennen: Miriam und Hanna vom Team Kräftespiel, spezialisiert auf Teambildung und Naturerlebnis.

Aufwärmspiele, die dem gegenseitigen Kennenlernen dienten, eröffneten einen ganzen Reigen von Aktionen im und rund um den Wald.

Das Smartphone hatten die Kinder für 5 Tage zu Hause gelassen, so hatten sie die Hände und den Kopf reif für Kompass und GPS, um sich in Gruppen durch den Wald zu navigieren. Nebenbei wurden Bäume und Pilze bestimmt, gut getarnte Schnecken und Laubfrösche entdeckt.

Am Nachmittag stand dann das Erbsen-/Bohnendorf -Schmugglerspiel im Fokus.Sich nicht vom Riesen ausräubern lassen und den Zöllnern intelligent zu entkommen, das erforderte schon eine Menge Geschwindigkeit, Kondition und Kooperation. Spaß war garantiert!Völlig erschöpft ging es zunächst zum Abendessen und danach zum Lagerfeuer.

Im abendlichen Wald wurden Stöcker gesucht und in gemütlicher Runde um das Feuer ein wenig geschnitzt. Auch wenn das eine oder andere Stockbrot verkohlte, blieben noch genug übrig, um zu teilen und genießen.

Klettern im Kletterwald kannten die Schülerinnen und Schüler bereits, das Klettern in einer uralten Buche mit gegenseitiger Sicherung – unter Aufsicht der Mitarbeiterinnen von Team Kräftespiel- jedoch nicht. Das Anlegen der Sicherheitskleidung, der richtige Knoten, das Zusammenspiel der absichernden Kinder, ein hohes Maß an Konzentration, Vertrauen und das absolute Einhalten von Regeln waren dabei zwingend notwendig. Diese Aufgabe wurde von allen mit Bravour gelöst. Genau wie beim Klettern konnten sich die Mädchen und Jungen auch beim Bogenschießen entfalten, neue Talente entdecken und einfach Spaß haben.

Am vorletzten Tag ging es dann zum Ausgleich in die Stadt Arnsberg. Ein Stadtrundgang mit historischem Schwerpunkt, in diesem Zusammenhang auch die gedankliche Begegnung mit dem Hexenrichter Heinrich von Schultheiß und dem Thema der Verfolgung von „Zauberern“ und „Hexen“ zu Beginn der Neuzeit, waren weitere Akzente der Klassenfahrt. Und wer hätte es gedacht, dass im Kloster Wedinghausen in Arnsberg der Kölner Dreikönigsschrein vor den napoleonischen Truppen versteckt wurde?

Dass Geschichte spannend ist, wurde deutlich, als in der Lokalzeitung von einer archäologischen Sensation die Rede war, dass nämlich auf dem Klostergelände gerade ein neues Grab, mit großer Wahrscheinlichkeit die Grablege des Klostergründers, Graf Heinrich I.von Arnsberg (gestorben 1200) entdeckt worden ist. Mit einem lustigen Kinobesuch, einer fetzigen Party und einer verkürzten, aber belebten Nacht endete die Klassenfahrt in Arnsberg. Es bleiben schöne Erinnerungen an die gemeinsam verbrachte Zeit.

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Ex-Knacki stellt sich Schülerfragen

Ahmed Sharif leistet an der Jodocus-Nünning-Gesamtschule Präventionsarbeit

[Text und Bilder Borkener Zeitung]

Ex-Häftling Ahmed Sharif war zu Gast an der JNG Borken und hat den Schülern aus seinem bewegten Leben berichtet. Er möchte sie warnen, damit ihnen nicht das Gleiche widerfährt.

GEMEN. Um wieder etwas gut zu machen und der Gesellschaft etwas zurück zu geben, war Ex-Häftling Ahmed Sharif am Freitagvormittag in der Jodocus-Nünning-Gesamtschule. Dort hat er den Schülern der Klasse 9F von seinem Leben erzählt.

Der 33-Jährige ist wegen unterschiedlicher Delikte zu mehr als sieben Jahren Haft verurteilt worden und seit April wieder auf freiem Fuß. Damit die Jugendlichen nicht auf die schiefe Bahn geraten, hat er an der Schule zum ersten Mal Präventionsarbeit geleistet. „Es liegt mir am Herzen, dass künftig öfter zu machen“, sagte Sharif.

Freeletics für sich entdeckt

Die Neuntklässler konnten offen ihre Fragen zur Zeit vor, in und nach dem Gefängnis stellen. Für viele Rap-Begeisterte war Sharif kein Unbekannter. Vor seiner Inhaftierung war er Teil der Szene. War es gerade das, was es für die Kinder so interessant machte? „Nein. Wenn er aus seinen Fehlern nicht gelernt hätte, hätte uns sein Besuch nichts gebracht. Egal, ob bekannt oder nicht“, meinten Jannik Schmitz und Lennard Jonas.

Nach der Fragestunde ging es in die Sporthalle. Denn unter dem Motto „Gewaltprävention durch Sport“ hatte Referendarin Roxana Langner die Aktion auf die Beine gestellt. Während der Zeit im Knast hat Sharif Freeletics für sich entdeckt. Eine Trainingsmethode, bei der man auf Geräte verzichtet. Den Schülern zeigte er zehn unterschiedliche Übungen. „Das war cool und nicht so langweilig wie normaler Sportunterricht. Die Übungen kann man sich leicht merken und gut zu Hause nachmachen“, meinten die Mädchen der Klasse.

Auffälllig war der gute Draht, den Ahmed Sharif zu den Schülern hatte. „Ich glaube, ich bin mit den Kids auf einer Wellenlänge, höre ihnen zu und weiß, was bei denen angesagt ist. Dadurch, dass ich mich in der Rap-Szene auskenne, kenne ich auch die Vorbilder der Kids, aber anders, als sie sie kennen“, erklärte er. „Die Kinder sind völlig fasziniert“, stellte auch Langner fest.

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Klassenfahrt nach Ameland [SCHÜLERARTIKEL]

In der Wanderwoche waren wir, die Klassen 6A und 6D, auf der Insel Ameland.

Montag: Als wie auf Ameland ankamen, haben wir Fahrräder bekommen, damit wir gemeinsam zur Jugendherberge fahren konnten.

Dienstag: Am Dienstag haben wir uns schon gut eingelebt. Abends fuhren wir gemeinsam zum Meer, weil wir eine Wattwanderung gemacht haben.

Mittwoch: Morgens hatten wir Freizeit. Wir konnten ins Dorf gehen oder Fußball spielen. Nach dem Mittagessen haben wir eine Fahrt zu den Seehundbänken gemacht.

Donnerstag: Am Donnerstag haben wir nach dem Frühstück am Strand eine Traktorfahrt gemacht. Am Nachhmittag fand das große Fußballturnier statt.

Freitags ging es wieder nach Hause. Wir hatten eine tolle Woche auf Ameland.

Fynn (6D)

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JNG Schülerinnen und Schüler an der Wand

Am letzten Tag der Wanderwoche wurden die Schülerinnen und Schüler der 7E und 8D nochmal sportlich aktiv. Während fünf von sechs Gruppen über den gesamten Tag verteilt beim Teambuilding Spiel "Flucht aus Alcatrez" versuchten die Hindernisse und Prüfungen gemeinsam als Team zu bestehen, konnte sich immer eine Gruppe an der Kletterwand in der Nünning Sporthalle austoben. Die Kletterwand ist seit einigen Jahren fest in der Halle installiert und mehrere Lehrerinnen und Lehrer haben im vergangenen Jahr eine Kletterfortbildung erfolgreich absolviert, so dass die Kletterwand vermehrt im Sportunterricht - aber auch in Mittagspausen oder bei Aktionstagen - genutzt werden kann.

Lynn aus der 7E zeigte sich begeistert: "Ich wusste gar nicht wieviel Spaß klettern mir machen würde. Man muss es nur einfach mal ausprobieren." Die Schülerinenn und Schüler müssen nicht nur kletterische Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern sich auch beim Sichern und Partnercheck aufeinander verlassen und vertrauen können. Karla aus der 8D war zunächst eher misstrauisch, ob Franka sie auch sichern und halten kann: "Aber nach den ersten Tests hatte ich völliges Vertrauen in meine Kletterpartnerin und bin sehr schnell auch weit nach oben geklettert."

Am Ende des Tages haben vielen Schülerinnen und Schüler neue Fähigkeiten und Talente entdeckt und möchten auch weiterhin im Mittagspausenangebot "Klettern" (jeden Montag - jede/r Schüler/in ist Herzlich Willkommen) ihre Kletterkünste verbessern. Sofia aus der 8D fühlte sich ein wenig wie Angelina Jolie im Film Tomb Raider: "Jetzt kann ich auch Lara Croft in Tomb Raider spielen - klettern und abseilen kann ich jetzt und das macht ziemlich Spaß".

 

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Nünninger schwärmen aus: Wanderwoche an der Jodocus Nünning Gesamtschule

Borken, den 28.09.2017: „Können wir so einen tollen Tag nicht morgen noch mal machen?“, fragt Thilo aus der 7b am Donnerstag kurz vor Ende des Unterrichts. Er würde gerne am nächsten Tag wieder mit Holz arbeiten, einen Bilderrahmen bauen und diesen hinterher mit Mosaiksteinchen verzieren. Solch nicht ganz alltäglicher Unterricht findet in der Woche vom 25. bis zum 29. September an der JNG statt: Es ist Wanderwoche. Viele Klassen sind auf Klassenfahrt. Die 7f z. B. genießt die Seeluft auf Borkum. Andere Klassen fahren nach Ameland, Neuharlingersiel oder Maastricht. Klassen aber, die nicht fahren, nutzen die Zeit oft für größere Projekte oder Ausflüge.

So hat die Klasse 7b aus Dachlatten einen Bilderrahmen gezimmert und dabei gemerkt, dass das präzise Arbeiten viel Sorgfalt und Konzentration erfordert. „Ich finde so praktische Projekte einfach toll,“ sagt Tobias Drobny – Techniklehrer und Klassenlehrer der 7b. „Die Kinder merken hier, wie gut Zusammenarbeit ist. An einem Punkt hakt es bei jedem Mal und meist kann der Mitschüler an der Nachbarwerkbank helfen. Ich glaube, kein Bilderrahmen wurde hier wirklich nur von einem Schüler alleine gebaut.“ Und tatsächlich – schaut man sich im Werkraum um, sieht man oft, wie Schüler zu zweit an einem Werkstück stehen, sich etwas zeigen oder zusammen überlegen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Lauter bunte Bilderrahmen, von deinen einige sicher noch Weihnachtsgeschenke werden.

Neben handwerklichen Projekten hat die 7b die Woche auch für das Fach Gesellschaftslehre genutzt. 500 Jahre Reformation werden dieses Jahr gefeiert. Am Montag lernten die Schülerinnen und Schüler, was es damit auf sich hat. Am Dienstag fuhren sie nach Münster und besuchten so die Wirkungsstätte der Wiedertäufer.

Die höheren Jahrgänge nutzen die Zeit z. B. für die Berufsorientierung. So fährt jeden Tag eine achte Klasse zur Potentialanalyse nach Coesfeld ins BIZ (Berufsinformationszentrum). Hier lösen die Schülerinnen und Schüler im Team bestimmte Aufgaben und erhalten später Rückmeldung darüber, wo aus Sicht der Beobachter ihre Stärken liegen. Neunte Klassen nutzen die Wanderwoche für Tage religiöser Orientierung oder schreiben ihren Lebenslauf.

Auch die Trampolinhalle, der Besuch der Stadtbücherei und des Gasometers in Oberhausen oder eine Wanderung zum Pröbstingsee stehen bei einigen Klassen auf dem Programm.

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8D und 7E sehen, staunen und springen

Die Klassen 8D und 7E machten sich im Rahmen der Wanderwoche auf den Weg nach Oberhausen. Dort besuchten sie zunächst das Gasometer Oberhausen und schauten sich die vielfältigen Tieraufnahmen in XXL-Größe der Austellung "Wunder der Natur" an. Der Höhepunkt war mit Sicherheit die 20 Meter große Weltkugel, die mit Hilfe von Satellitenbildern eine reale Projektion der Erde darstellt. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich wie im All und konnten die verschiedenen Kontinente als auch die Bewegungen der Wolken erkennen. Ferner staunten Sie nicht schlecht, als sie die vielen Lichtpunkte der Städte weltweit sahen und erkannten, dass an Hand der Lichtpunkte sogar nachts die Umrisse der Kontinente zu erkennen sind. Zum Abschluss nahmen fast alle Schülerinnen und Schüler den Aufzug auf das Dach des Gasometers und blickten über das Ruhrgebiet.

Anschließend gingen die beiden Klassen noch für 90 Minuten in die Trampolinhalle und sprangen um die Wette. Es war beeindruckend anzusehen, dass wirklich alle Schülerinnen und Schüler über die gesamte Zeit aktiv auf den verschiedenen Trampolinen und Spielen Spaß hatten und sich völlig auspowerten. Auf dem Rückweg ist leider der Bus liegen geblieben, so dass die Klassen mit einer zweistündigen Verspätung - aber gesund und glücklich - zurück in Borken ankamen.

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Achtklässler erkunden ihr Potential

In den vergangenen Tagen besuchten alle achten Klassen der Jodocus Nünning Gesamtschule das Berufsorientierungszentrum in Bocholt, um sich über die persönlichen Stärken für die berufliche Zukunft bewusst zu werden.

„Was möchtest du denn später mal werden?" Diese Frage hören Jugendliche vor allem ab Klasse acht immer öfter von ihren Eltern und Lehrern. Umso besser, wenn man darauf möglichst früh eine Antwort findet , um die eigenen Ziele zu kennen. Die Potentialanalyse in Bocholt liefert den Achtklässlern der JNG jedoch nicht nur Antworten mit möglichen Berufsfeldern, die für sie in Frage kämen, sondern vor allem eine Übersicht der eigenen Stärken. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und vieles mehr werden während Spielen in Kleingruppen von verschiedenen Beobachtern überprüft und in einem späteren Gespräch rückgemeldet. Dabei wird auch die eigene Einschätzung mit der der Beobachter abgeglichen.

Was von den Beobachtern ein besonders konzentriertes Arbeiten erfordert, ist für die Teilnehmer ein Tag mit vielen Spielen und Spaß. „Besonders die Aufgaben draußen an der frischen Luft haben mir gefallen", äußert sich Pauline bei der abschließenden Reflexion. Wieder andere fanden es am spannendsten, zusammen eine tragfähige Brücke aus Papier zu bauen. Nur zwei Mal mussten die Nasen wie in der Schule in Bücher gesteckt oder die PC-Mäuse bewegt werden. Dabei wurden Informationen zu möglichen Traumberufen gesucht und eigene Interessen in vielen Fragen angegeben werden. Mit Spannung werden von den Schülerinnen und Schülern nun die Auswertungsgespräche erwartet, an denen auch die Eltern teilnehmen können.

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 „Meine Talente entdecken!“

Auf dem Weg machten sich die Schüler/innen der Klasse 7A in der Projektwoche und haben unter dem Motto „Meine Talente entdecken!“ einen  Parcours der beruflichen Fähigkeiten durchlaufen und das Berufsinformationszentrum BIZ in Coesfeld besucht.

Beim Parcours der beruflichen Fähigkeiten galt es an den 18 Stationen, Aufgaben aus den Bereichen Technik und Handwerk, Soziales und Pflege sowie Gestaltung zu erledigen. So fertigten z.B. die Schüler/innen einen Schlüsselanhänger an, die Babypuppe musste gewickelt und angezogen werden, die Rohre nach Plan verbunden und Elektro-Kabel montiert werden. Als zusätzliches Highlight wurde Pudding nach Rezept gekocht und natürlich auch anschließend verzehrt. Anschließend gab es an jeder Station ein Feedback von den Betreuerinnen. Schließlich sollten die Schülerinnen und Schüler anhand des Parcours ihre Talente und Stärken entdecken.

Darüber hinaus besuchten sie das Berufsinformationszentrum BIZ in Coesfeld. Nach einer freundlichen Begrüßung, erklärte Frau Thesing die verschiedenen Möglichkeiten, sich über Berufe zu informieren. Der erste Besuch im BIZ war für alle eine sehr wichtige und interessante Sache, um sich einen Überblick über die Auswahl an Ausbildungsberufen zu verschaffen. Anschließend galt es in einer Challenge technisches Geschick zu zeigen: Gemeinsam im Team sollten die Schüler/innen aus bearbeiteten Kanthölzern eine Brücke zusammenzusetzen. Betreut durch Herrn Fels von der Kreishandwerkerschaft in Coesfeld erreichten beide Teams ihr Ziel. Das schnellere Team bekam von Frau Thesing USB Sticks und alle anderen Schüler/Schülerinnen erhielten Notizblöcke.

Der Parcours der beruflichen Fähigkeiten und der abschließende Besuch im BIZ hatte allen sehr großen Spaß gemacht, viele Einblicke und neue Erfahrungen konnten so gesammelt werden.

Diese ersten Eindrücke und Erkenntnisse wurden mit Hilfe eines Bewertungsbogens evaluiert und werden in die weitere Berufswahlorientierung an der Jodocus Nünning Gesamtschule einfließen.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Stephan Clouth von der Overbergschule in Bocholt, der uns den Parcours freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat und Frau Thesing, Herrn Fels für den informativen Aufenthalt im BIZ.

 
 

JNGler beim Leichtathletik Westfalenfinale

14.09.2017

Mit großer Anstrengung und sportlichen Höchstleistungen setzten sich die Leichtathleten der Jodocus Nünning Gesamtschule im Juni gegen die Konkurrenz aus dem Kreis Borken durch. Hochmotiviert durfte das "Leichtathletik-Team" dann am 14.09.2017 in Hemer am Westfalenfinale teilnehmen und gegen die besten 28 Schulen Ostwestfalens antreten.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier

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